| 11.11.2009 | 00:00 UTC
US-Präsident ehrt Amok-Opfer von Fort Hood
WASHINGTON: Fünf Tage nach dem blutigen Massaker im texanischen Fort Hood hat US-Präsident Barack Obama auf dem Militätstützpunkt bei einer Trauerfeier der 13 Todesopfer gedacht. Es sei schwer, die "verdrehte Logik" zu verstehen, die zu der Bluttat geführt habe, sagte er vor rund 15.000 versammelten Soldaten. Der Militär-Psychiater Nidal Malik Hasan soll nach US-Medienberichten für seinen Amoklauf vor ein Militärgericht gestellt werden. Über seine Beweggründe wird öffentlich nach wie vor gerätselt. Nach Angaben der US- Bundespolizei FBI gibt es keine Anzeichen, dass Hasan Komplizen hatte oder Teil einer terroristischen Verschwörung war. Gefunden wurden bei ihm allerdings E-Mails an einen radikalen islamischen Prediger.


