| 11.11.2009 | 00:00 UTC
GM-Chef entschuldigt sich in Deutschand
RÜSSELSHEIM: Der Chef des US-Autokonzerns General Motors, Fritz Henderson, hat sich für die Kehrtwende beim Opel-Verkauf entschuldigt. Mit der Entscheidung, die deutsche Tochter nicht an den Zulieferer Magna und dessen Partner zu veräußern, habe man niemanden vor den Kopf stoßen wollen, sagte er bei seinem Besuch in Deutschland. Für die Zukunft versprach Henderson Opel eine größere Eigenständigkeit. Zugleich erklärte er, ein Sanierungsplan liege bereits vor. Dieser müsse noch mit der Belegschaft und den Betriebsräten abgestimmt werden. Übergangsweise wurde der als harter Sanierer bekannte GM-Manager Nick Reilly mit der Leitung des Europageschäftes von General Motors betraut.


