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 | 09.11.2009 | 00:00 UTC

Clinton ruft zum weltweiten Kampf für die Freiheit auf

BERLIN: US-Außenministerin Hillary Clinton hat den Fall der Mauer als eines der wichtigsten Ereignisse des 20. Jahrhunderts gewürdigt. Die Ereignisse vom 9. November 1989 hätten die Landschaft eines Kontinents verändert, sagte Clinton bei ihrem ersten Deutschland-Besuch als Ministerin in Berlin. Zugleich rief sie zu einem weltweiten Kampf für die Freiheit auf. Man könne nicht zulassen, dass die Unterdrückung aus religiösen Gründen an die Stelle der kommunistischen Unterdrückung trete, sagte die amerikanische Außenministerin. Der transatlantischen Partnerschaft wies sie dabei eine Schlüsselrolle zu. – Zuvor hatte der Atlantic Council, ein angesehenes US-Forschungsinstitut, seine sogenannten "Freiheitspreise" überreicht. Stellvertretend für das amerikanische und das deutsche Volk nahmen Clinton und Bundesaußenminister Guido Westerwelle die Auszeichnung entgegen.



 

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