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Leben mit Naturgewalten

18. Mai 2009

Tsunami in Südostasien, Erdbeben in Pakistan, Überschwemmung in Indonesien. Naturkatastrophen werden immer heftiger und häufiger. Sie zerstören die Lebensgrundlage vieler Menschen und machen sie von Hilfe abhängig.

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Überschwemmungen in Jakarta
Bild: AP

200.000 Tsunami-Opfer in Südostasien. 80.000 Tote nach einem Erdbeben in Pakistan. 20.000 sterben bei einem Hurrikan in Lateinamerika. Naturkatastrophen werden immer heftiger und häufiger. Sie zerstören die Lebensgrundlage vieler Menschen und machen sie von Hilfe abhängig.

Drei Viertel der Weltbevölkerung lebt in Gebieten, die von Erdbeben, Tropenstürmen, Überschwemmungen oder Dürre heimgesucht werden. Viele Menschen wissen, dass sie in Gefahr sind. Doch weggehen? Für die wenigsten ist das möglich. Im Gegenteil – immer mehr Menschen ziehen auf der Suche nach Arbeit und einem besseren Leben auch in gefährdete Gebiete – wider besseren Wissens. Zum Beispiel in die Nähe fruchtbarer Lavaböden von aktiven Vulkanen. Oder an erdrutschgefährdete Hänge. Überbevölkerung und mangelnder Umweltschutz erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass die Zahl und das Ausmaß großer Naturkatastrophen weiter steigen. Wenn nicht rechtzeitig Gegenmaßnahmen ergriffen werden...

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